Kelling

Die Kelling befindet sich ebenso wie der See am Kloster Graefenthal am südöstlichen Ausläufer des Reichswaldes im ehemaligen Gebiet der Abgrabungsfläche Graefenthal. Nach Abschluss der Abbauarbeiten, wurde der nordliche Teil dieses Bereiches zur Ausdehnung der Landfläche mit tertiärem Feinsand aufgefüllt. Rund um den See erstreckt sich ein Wanderweg mit mehreren kleinen Pfaden, die zu verschiedenen Angelplätzen führen. Da der See bis auf wenige Ausnahmestellen jedoch rundum mit Bäumen und Sträuchern bewachsen ist, bietet sich die Nutzung einer Wathose an.

Die Kelling hat eine Fläche von ca. 5,5 Hektar, ist 500m lang und 190m breit (breiteste Stelle). Das Befahren des Sees bleibt Mitgliedern der pachtenden Angelvereine vorbehalten und ist ausschließlich nach vorheriger Beantragung und offizieller Genehmigung gestattet. Weitere Infors zur Bootsnutzung findest du hier.

Eine Nutzung durch private Boote, Ruderboote, Stand-up Kajaks oder sonstigen Wasserfahrzeugen ist nicht gestattet. Grillen im Uferbereich oder das Baden im See ist ebenfalls nicht gestattet.

Informationen zum Beitritt im ASV-Keckforst findesr du hier. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft schreib uns gerne eine Nachricht.

Die Gewässerordnung für den Niersbruch/Kelling findest du hier: Gewässerordnung Kelling

Nordufer Kelling

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