Graefenthal

Am südöstlichen Ausläufer des Reichswaldes befindet sich die ehemalige Abgrabungsfläche Graefenthal. Hier wurde im letzten Jahrhundert in einem Bereich von ca. 40 Hektar Kies abgebaut. Nachdem Abschluss der Abbauarbeiten, wurde das Gebiet aufwändig renaturiert. Dabei entstanden mehrere Seen zu denen ebenfalls der See am Kloster Graefenthal zwischen Asperden und Kessel gehört.

Der See hat eine Fläche von ca. 17 Hektar, ist 1200m lang und 200m breit (breiteste Stelle). Am südöstlichen Ufer befindet sich eine Einstiegsstelle für Angelboote. Das Befahren des Sees bleibt Mitgliedern der pachtenden Angelvereine vorbehalten und ist ausschließlich nach vorheriger Beantragung und offizieller Genehmigung gestattet. Weitere Infors zur Bootsnutzung findest du hier.

Eine Nutzung durch private Boote, Ruderboote, Stand-up Kajaks oder sonstigen Wasserfahrzeugen ist nicht gestattet. Grillen im Uferbereich oder das Baden im See ist ebenfalls nicht gestattet.

Informationen zum Beitritt im ASV-Keckforst findst du hier. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft schreib uns gerne eine Nachricht.

Die Gewässerordnung für den See Graefenthal findest du hier: Gewässerordnung Graefenthal

Ostufer Graefenthal

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